Hintergrund. Wer komplexe Industriemaschinen verkauft, verkauft keine Produkte, sondern Konfigurationen. Jede Komponente einer Maschinenzusammenstellung hängt von der nächsten ab: Hauptmodule, Optionen, Zubehör. Ein falsches Modul in der Offerte führt nicht zu einem Verkaufsfehler, sondern zu einer Maschine, die in dieser Zusammenstellung nicht funktioniert.
Auftrag. Quote-to-Order-Plattform für den weltweiten Vertrieb von Juki, von der Konfiguration einer Maschinenzusammenstellung im Aussendienst bis zur Übergabe der Bestellung an SAP, ohne manuelle Doppelerfassung.
Architekturentscheidungen.
- Offline-fähig. Der Vertrieb arbeitet beim Kunden vor Ort, oft ohne verlässliche Netzanbindung. Die Plattform funktioniert offline; Daten gleichen sich zurück, sobald wieder Verbindung besteht.
- Live-Sortiment-Abgleich mit SAP. Artikelstamm, Verfügbarkeit und gültige Kombinationen kommen aus SAP. Keine parallel gepflegten Produktkataloge.
- Konfigurationsvalidierung. Die Plattform prüft die Gültigkeit einer Zusammenstellung, bevor sie zur Offerte wird. Ungültige Kombinationen werden erkannt, bevor sie beim Kunden landen.
- Mandantenspezifische Preislisten. Eigener Vertrieb und Wiederverkäufer sehen jeweils nur ihre eigenen Konditionen.
Ergebnis. Schnellere Abschlüsse, weniger Konfigurationsfehler in der Offerte, keine manuellen SAP-Einträge mehr. Komplexe Maschinen-Lineups, professionell offeriert, überall, wo Juki verkauft.
Unsere Rolle. Konzeption, Implementierung und Weiterentwicklung der Plattform sowie der SAP-Anbindung.